Frau Mitte 40 sitzt am Schreibtisch neben einem Ventilator und hält ein Dokument in der Hand – Symbolbild für Wechseljahre im Job und berufliche Neuorientierung bei der Andrea Ruisinger Akademie, Coaching online & deutschlandweit

Ein Tabu im Job? Der unsichtbare Kampf in den Wechseljahren

Warum diese Zeit so herausfordernd ist und was jetzt für Frauen und Unternehmen wichtig wird

In Deutschland ist es oft noch ein Tabu. Ein Thema, das hinter verschlossenen Türen stattfindet. Während Frauen in den Wechseljahren im Job kämpfen – mit Hitzewallungen zwischen Meetings, Schlafstörungen vor wichtigen Präsentationen und Brain Fog in strategischen Gesprächen – bleibt das Thema in vielen Unternehmen weiterhin unausgesprochen.

Dabei betrifft diese Lebensphase nicht wenige, sondern Millionen Frauen mitten im Berufsleben. Viele erleben körperliche und psychische Veränderungen, die sich direkt auf ihren Arbeitsalltag auswirken – von Konzentrationsproblemen bis hin zu Erschöpfung. Krankenkassen wie die BARMER weisen darauf hin, dass sich diese Veränderungen spürbar auf die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden im Arbeitskontext auswirken können. Was fehlt, ist nicht die Leistungsbereitschaft. Was fehlt, ist der offene Umgang damit. Denn genau dort liegt die Lösung: in mehr Sichtbarkeit, mehr Verständnis und Arbeitsbedingungen, die dieser Lebensphase gerecht werden.

Warum das Thema uns alle angeht und wie viele Frauen betroffen sind

Dabei betrifft diese Lebensphase nicht wenige Frauen, sondern einen großen Teil der arbeitenden Bevölkerung. In Deutschland leben mehr als 11 Millionen Frauen zwischen 40 und 59 Jahren, das zeigen Auswertungen von Statista zur Altersstruktur in Deutschland.
Ein Großteil von ihnen steht mitten im Berufsleben. Statistische Erhebungen zur Erwerbstätigkeit zeigen, dass rund 80 Prozent der Frauen in dieser Altersgruppe berufstätig sind. Sie bringen Erfahrung, Fachwissen und oft viele Jahre Praxis mit.

Gerade in einer Zeit, in der Fachkräfte fehlen, wird deutlich, wie wichtig diese Frauen für Unternehmen sind. Besonders in Branchen mit hohem Frauenanteil – etwa im Gesundheitswesen, in der Pflege, im Bildungsbereich oder im Dienstleistungssektor – tragen sie einen entscheidenden Teil der Arbeit.
Und doch fällt genau diese Lebensphase häufig mit körperlichen und emotionalen Veränderungen zusammen, die im Arbeitsalltag spürbar werden. Was hier sichtbar wird, ist kein Randthema, sondern ein Thema mitten aus der Arbeitswelt.

Warum so viele Frauen schweigen und was dahinter steckt

Obwohl so viele Frauen betroffen sind, bleibt das Thema im Arbeitsalltag oft unsichtbar. Viele sprechen nicht darüber – nicht, weil es ihnen gut geht, sondern weil sie Sorge haben, anders wahrgenommen zu werden. Für viele ist die Menopause noch immer eng mit dem Älterwerden verbunden und mit der Angst, im Job weniger leistungsfähig oder weniger relevant zu wirken. Und es ist nicht nur ein berufliches Thema. Die Wechseljahre bringen nicht nur körperliche Veränderungen mit sich, sondern berühren auch das eigene Selbstbild. In einer Gesellschaft, in der Jugend oft mit Wert, Energie und Attraktivität gleichgesetzt wird, fällt es vielen Frauen schwer, diese Phase offen anzunehmen. Was nach außen oft nicht gezeigt wird, ist innen ein Prozess – zwischen Anpassung, Zweifel und dem Wunsch, weiterhin dazuzugehören.

Studien zeigen, dass mehr als die Hälfte der Frauen die Wechseljahre im Job als Tabuthema empfinden. Die Angst vor Stigmatisierung oder möglichen Nachteilen im beruflichen Umfeld verstärkt das Schweigen zusätzlich. Gleichzeitig berichten viele Frauen, dass sie sich mit ihren Herausforderungen im Arbeitsalltag allein gelassen fühlen. Auch internationale Befragungen bestätigen dieses Bild. Ein Großteil der Frauen fühlt sich am Arbeitsplatz nicht ausreichend unterstützt, wenn es um ihre Bedürfnisse in den Wechseljahren geht. Oft fehlt es nicht nur an konkreten Angeboten, sondern bereits an einem offenen Umgang mit dem Thema.

Was Frauen im Job wirklich erleben – zwischen Erschöpfung und Konzentrationsverlust

Die Wechseljahre sind nicht nur ein innerer Prozess – sie zeigen sich auch ganz konkret im Alltag. Viele Frauen erleben körperliche und mentale Veränderungen, die sich direkt auf ihre Arbeit auswirken.

Besonders häufig berichten Frauen von:

  • anhaltender Erschöpfung und einem deutlich geringeren Energielevel
  • Schlafstörungen, die sich auf Konzentration und Leistungsfähigkeit auswirken
  • innerer Unruhe oder erhöhter Reizbarkeit im Arbeitsalltag
  • Konzentrationsproblemen und dem Gefühl von „Brain Fog“
  • Stimmungsschwankungen, die den Umgang mit Anforderungen erschweren


Eine von der hkk Krankenkasse beauftragte forsa-Studie hat untersucht, welche Symptome in welcher Phase der Wechseljahre auftreten. Sie zeigt, dass viele Frauen bereits in frühen Phasen über körperliche und geistige Erschöpfung, Konzentrationsschwierigkeiten und Schlafprobleme berichten. In der Perimenopause verstärken sich diese Beschwerden häufig und Schlafstörungen betreffen dann nahezu jede zweite Frau. Auch depressive Verstimmungen sowie Muskel- und Gelenkbeschwerden werden regelmäßig genannt.

Dabei verändern sich die Symptome im Verlauf der Zeit. Während einige Beschwerden später wieder nachlassen, bleiben andere bestehen oder treten neu auf. Was viele Frauen verbindet: Der Körper verändert sich und der Alltag passt sich oft nicht entsprechend an. Dabei geht es nicht um fehlende Kompetenz oder Motivation. Es geht darum, dass der Körper sich verändert und der Arbeitsalltag häufig nicht darauf ausgerichtet ist.

Was die Wechseljahre im Job wirklich kosten – für Frauen und Unternehmen

Was viele Frauen im Alltag still mit sich tragen, hat auch messbare Auswirkungen, auf ihre Arbeit, ihre Karriere und auf Unternehmen.
Internationale Studien zeigen, wie stark sich Wechseljahresbeschwerden auf berufliche Entscheidungen auswirken können. So verzichtet etwa jede vierte Frau auf eine Beförderung, jede dritte reduziert ihre Arbeitszeit und viele ziehen sogar einen Jobwechsel in Betracht.

Auch Untersuchungen aus dem Arbeitskontext bestätigen dieses Bild. Viele Frauen berichten, dass sie sich in ihrer Leistungsfähigkeit beeinträchtigt fühlen oder bewusst auf berufliche Entwicklungsschritte verzichten, etwa aus Sorge, den Anforderungen nicht mehr gerecht zu werden (CIPD, Menopause Workplace Pledge).
Auch in Deutschland werden die Folgen zunehmend sichtbar. Ein Forschungsteam der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin hat erstmals die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen von Wechseljahresbeschwerden am Arbeitsplatz untersucht und zeigt, dass diese jährlich zu rund 40 Millionen Fehltagen führen, mit volkswirtschaftlichen Kosten von etwa 9,4 Milliarden Euro. Dabei sind Faktoren wie reduzierte Arbeitszeit, verpasste Karrierechancen oder vorzeitiger Ruhestand noch gar nicht eingerechnet.

Gleichzeitig zeigen Befragungen, dass viele Frauen trotz Beschwerden weiterarbeiten, oft ohne Anpassung ihrer Arbeitsbedingungen und ohne Unterstützung im Unternehmen. Das bedeutet: Ein großer Teil der Belastung bleibt unsichtbar und wirkt langfristig nach. Was hier deutlich wird: Die Wechseljahre sind nicht nur ein persönliches Thema. Sie sind auch ein wirtschaftliches und ein Thema, das Unternehmen nicht länger übersehen können.

Was andere Länder bereits anders machen und was wir daraus lernen können

Während das Thema in Deutschland oft noch zurückhaltend behandelt wird, gehen andere Länder bereits offener damit um.

  • Japan: Mit dem Begriff Kōnenki gibt es eine ganzheitliche Sicht auf die Wechseljahre. Diese Lebensphase wird nicht als Problem verstanden, sondern als Übergang – als eine Zeit der Erneuerung und persönlichen Weiterentwicklung.
  • Großbritannien: In den letzten Jahren hat sich viel bewegt. Immer mehr Unternehmen führen gezielte Maßnahmen ein, um Frauen zu unterstützen – etwa durch klare Richtlinien, Aufklärung im Unternehmen und feste Ansprechpersonen.
  • Skandinavische Länder: Ein gesundheitsorientierter Umgang mit Arbeit ist stärker etabliert. Flexible Arbeitszeiten, angepasste Rahmenbedingungen und ein offener Umgang mit körperlichen Veränderungen gehören hier selbstverständlicher zum Arbeitsalltag.


Diese Beispiele zeigen: Es braucht keine perfekten Lösungen. Aber es braucht ein Bewusstsein dafür, dass diese Lebensphase real ist und dass Arbeitsbedingungen darauf reagieren dürfen.

Was sich jetzt verändern darf und warum Unternehmen gefragt sind

Während andere Länder bereits zeigen, was möglich ist, steht Deutschland an vielen Stellen noch am Anfang. In vielen Unternehmen sind die Wechseljahre bislang kaum Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Aufklärung findet selten statt, konkrete Unterstützungsangebote fehlen oft. Dabei ist der Bedarf deutlich. Untersuchungen zeigen, dass sich viele Frauen am Arbeitsplatz nicht ausreichend unterstützt fühlen und sich mehr Flexibilität, bessere Rahmenbedingungen und einen offeneren Umgang mit dem Thema wünschen. Häufig fehlt es nicht an Lösungen, sondern daran, dass sie überhaupt in Betracht gezogen werden.

Auch Forschungsprojekte aus Deutschland machen diesen Handlungsbedarf sichtbar. So zeigt etwa das Projekt MenoSupport, dass Wechseljahresbeschwerden einen spürbaren Einfluss auf Arbeitsfähigkeit, Wohlbefinden und Karriereentscheidungen haben und dass viele Frauen sich im Arbeitskontext mit dem Thema allein gelassen fühlen. Gleichzeitig wurden konkrete Maßnahmen identifiziert, mit denen Unternehmen gezielt unterstützen können. Auch auf gesellschaftlicher Ebene rückt das Thema zunehmend in den Fokus. In aktuellen Diskussionen wird deutlich, dass die Wechseljahre stärker im betrieblichen Gesundheitsmanagement berücksichtigt werden sollten und Arbeitgeber eine wichtige Rolle dabei spielen, passende Rahmenbedingungen zu schaffen.

Auch politisch wird das Thema inzwischen aufgegriffen. So wurde in Deutschland erstmals über eine nationale Strategie im Umgang mit den Wechseljahren beraten – mit dem Ziel, mehr Bewusstsein zu schaffen und strukturelle Unterstützung zu fördern (Deutscher Bundestag, 2024).

Was es dafür braucht, ist kein großer Umbau, sondern ein erster Schritt: mehr Bewusstsein, mehr Offenheit und die Bereitschaft, Arbeitsbedingungen so zu gestalten, dass sie zu den Menschen passen – nicht umgekehrt.

Konkrete Ansätze können dabei zum Beispiel sein:

  • flexible Arbeitszeiten oder Rückzugsmöglichkeiten bei akuten Beschwerden
  • mehr Aufklärung und Sensibilisierung von Führungskräften und Teams
  • eine offene Unternehmenskultur, in der über diese Lebensphase gesprochen werden darf

Mein Impuls für dich – was du für dich tun kannst

Die Wechseljahre sind nicht nur eine körperliche, sondern auch eine emotionale und oft auch berufliche Übergangszeit. Sie fordern dich heraus und laden dich gleichzeitig ein, genauer hinzuschauen: Was brauchst du wirklich? Was kostet dich Kraft? Und was darf sich verändern?

  • Achte auf dich – nicht erst, wenn es zu viel wird.
    Wie schläfst du? Wie fühlt sich dein Alltag an? Was raubt dir Energie und was gibt dir vielleicht sogar welche zurück?
    Kleine Veränderungen im Alltag können oft mehr bewirken, als wir denken. Bewegung, frische Luft oder bewusste Pausen können dich dabei unterstützen, wieder mehr in deine Kraft zu kommen.
  • Richte den Blick auf deine Stärken.
    Gerade in dieser Lebensphase bringen viele Frauen etwas mit, das im Arbeitsalltag oft unterschätzt wird: Erfahrung, Klarheit, Urteilsvermögen und eine gewachsene innere Stärke. Das ist kein Zufall, das ist ein Teil von dir.
  • Erlaube dir, ehrlich zu sein.
    Mit dir selbst und auch im Außen. Du musst nicht immer funktionieren. Du darfst auch sagen: Es ist gerade anstrengend. Offenheit kann entlasten und manchmal auch Türen öffnen. Auch kleine Momente der Entspannung können helfen, innerlich wieder ruhiger zu werden.


Diese Zeit bringt Veränderungen mit sich, körperlich und im Leben und genau deshalb ist sie auch ein Moment, innezuhalten, neu zu sortieren und dich auszurichten.

Fazit: Eine Zeit der Veränderung und eine Chance für mehr Klarheit

Die Wechseljahre sind kein Randthema. Sie betreffen Millionen Frauen mitten im Berufsleben – mit Auswirkungen, die oft unsichtbar bleiben, aber spürbar sind. Was fehlt, ist nicht die Leistungsbereitschaft. Was fehlt, ist ein offener Umgang damit – im Job, in der Gesellschaft und oft auch im eigenen Blick auf diese Lebensphase.
Denn die Wechseljahre sind mehr als eine körperliche Veränderung. Sie bringen Fragen mit sich: Was passt noch? Was kostet mich Kraft? Und was darf sich verändern?

Gleichzeitig steckt in dieser Zeit auch eine besondere Stärke. Viele Frauen berichten, dass nach einer Phase der Unsicherheit wieder mehr Klarheit entsteht, darüber, was ihnen wichtig ist und was nicht mehr passt. Der Blick wird fokussierter, Entscheidungen bewusster, der Anspruch an sich selbst oft realistischer.
In anderen Kulturen wird genau das bereits anders betrachtet, als Übergang und Form der Erneuerung. Eine Perspektive, die auch hier mehr Raum bekommen darf.
Diese Zeit bringt Veränderungen mit sich, körperlich und im Leben und genau deshalb ist sie auch ein Moment, innezuhalten, neu zu sortieren.
Und mit einem kleinen Augenzwinkern: Ganz frei von hormonellen Veränderungen ist übrigens niemand, auch Männer nicht. Nur wird darüber kaum gesprochen.

Zum Schluss ein Zitat:

„Mit der Zeit verändert sich nicht nur dein Körper – sondern auch dein Blick auf das, was wirklich zählt.“
Andrea Ruisinger – Karriere- & Stärkencoach, Gründerin der Andrea Ruisinger Akademie

Wechseljahre im Job – kurz zusammengefasst

Dieser Artikel zeigt, warum die Wechseljahre mehr sind als eine persönliche Lebensphase und welche Auswirkungen sie auf den Berufsalltag von Frauen haben.

  • Die Wechseljahre betreffen Millionen Frauen mitten im Berufsleben und sind dennoch häufig ein Tabuthema im Arbeitskontext
  • Körperliche und mentale Veränderungen wie Erschöpfung, Schlafstörungen oder Konzentrationsprobleme wirken sich direkt auf die Arbeitsfähigkeit aus
  • Viele Frauen sprechen nicht offen darüber – aus Angst vor Stigmatisierung, Nachteilen oder dem Gefühl, weniger leistungsfähig zu wirken
  • Studien zeigen, dass ein großer Teil der Frauen im Job keine ausreichende Unterstützung erfährt
  • Die Auswirkungen betreffen nicht nur einzelne Frauen, sondern auch Unternehmen und die gesamte Wirtschaft
  • Andere Länder zeigen bereits, dass ein offener Umgang und angepasste Arbeitsbedingungen möglich sind
  • Gleichzeitig ist diese Lebensphase für viele Frauen auch eine Zeit der Neuorientierung, in der Klarheit, Fokus und innere Stärke wachsen können

Unterstützung durch die Andrea Ruisinger Akademie

Die Wechseljahre sind für viele Frauen nicht nur eine körperliche Veränderung, sondern auch eine Phase, in der berufliche Fragen wieder präsenter werden: Was passt noch? Was darf sich verändern? Und wie kann es weitergehen?
Das Coaching der Andrea Ruisinger Akademie setzt genau hier an. Es verbindet fachliche Expertise mit persönlicher Erfahrung und bietet eine Begleitung von Frauen für Frauen, auf Augenhöhe, mit Klarheit, Struktur und einem tiefen Verständnis für unterschiedliche Lebensrealitäten.
Alle Coachings basieren auf fundierter Ausbildung, zertifizierter Coaching-Kompetenz und langjähriger Praxiserfahrung. Ziel ist es, Orientierung zu schaffen und berufliche Schritte zu entwickeln, die wirklich zu deiner aktuellen Lebensphase passen.
Im Blog der Andrea Ruisinger Akademie findest du weitere Beiträge und Einblicke rund um berufliche Themen und persönliche Entwicklung.
Die Andrea Ruisinger Akademie ist zertifizierter Partner der Agentur für Arbeit und als zugelassener Träger nach dem Recht der Arbeitsförderung anerkannt. 
Im Rahmen eines AVGS Coachings können deine berufliche Neuorientierung, dein Wiedereinstieg in den Job, eine Existenzgründung oder ein Bewerbungscoaching unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 100 % durch die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter gefördert werden.
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