Arbeitszeugnis auf einem weißen Schreibtisch neben einem Laptop – Symbol für Reflexion, berufliche Zwischenbilanz und Neubeginn.

Zwischen Bilanz und Neubeginn

Zeugnisse sind Momentaufnahmen – sie zeigen dir wo du stehst

Die Zeugniszeit ist da. Für viele Kinder ist dieser Tag aufregend. Für viele Eltern emotional und für manche von uns ein leiser Auslöser, zurückzublicken.
Denn Zeugnisse waren nie nur Bewertungen. Sie waren immer auch ein Schnitt. Ein Bilanzmoment. Eine leise Frage: Wie war dein Jahr?

Was, wenn diese Frage heute nicht den Kindern gilt – sondern uns selbst?

Berufliches Zeugnis – was würde darin stehen?

  • Fleißig, aber innerlich ausgebrannt?
  • Zielstrebig, aber erschöpft?
  • Loyal, aber längst nicht mehr überzeugt?

Und was, wenn nicht nur Du bewertet wirst – sondern auch die, die führen? Note für Wertschätzung? Förderung? Arbeitsklima?
Auf ein gutes Zeugnis von außen warten?
Viele Frauen warten unbewusst auf ein Zeichen von außen. Auf ein Lob. Auf Bestätigung, aber manchmal ist genau das die Einladung, die Perspektive zu drehen:

  • Es ist erlaubt, sich selbst ein gutes Zeugnis auszustellen – auch wenn es andere nie tun.
  • Es ist erlaubt zu erkennen, dass „ganz okay“ auf Dauer nicht reicht.
  • Es ist erlaubt, etwas zu ändern – auch wenn der Weg noch nicht klar ist.

Neue Noten, neuer Blick

Was wäre, wenn …

  • endlich eine Eins in Mut vergeben wird?
  • auf dem Zeugnis steht: „Versetzt sich mit Begeisterung in neue Rollen“?
  • der nächste Karriereschritt nicht im Lebenslauf beginnt, sondern im Kopf?

Vielleicht ist es genau dieser Perspektivwechsel, der Veränderung möglich macht:
Nicht ein neuer Job, sondern ein neuer Blick auf sich selbst.

Reflexionsimpuls: Zwei Fragen, die bewegen

Ein Moment der Klarheit beginnt oft mit zwei einfachen Fragen:

  • Was würde in meinem Zeugnis stehen, wenn ich es heute selbst schreiben würde?
  • Was wünsche ich mir für das nächste Halbjahr?
    Wer sich diesen Fragen stellt, ist bereits auf dem Weg. Nicht perfekt, aber bewusst.

Fazit:

Zeugnisse bewerten Leistung, aber sie können auch ein liebevoller Spiegel sein.
Eine Zwischenbilanz, die ehrlich sein darf und mutig.

Denn manchmal ist die beste Note: „Sie hat sich auf den Weg gemacht.“

Zum Schluss ein Zitat:

Dein Zeugnis heute ist keine Endbilanz, sondern eine Zwischenbilanz – eine Einladung, neu hinzuschauen und weiterzudenken.“
Andrea Ruisinger

Bist du

Bereit für den nächsten Karriereschritt?

Mehr Freude im Job, echte Anerkennung und ein Gehalt, das deinem Wert entspricht – genau das hast du verdient.

Ob Gehaltsverhandlung, Führungskräfte-Coaching, berufliche Neuorientierung oder Weiterentwicklung – du musst diesen Weg nicht allein gehen.

Starte jetzt – für die Karriere, die zu dir passt.

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